Stirnräder übertragen schlupffreie Kraft-bzw. Drehbewegungen zwischen parallelen Wellen und sind gerade oder schräg verzahnt. Durch unterschiedliche Durchmesser
ineinandergreifender Räder werden Übersetzungen erreicht. Das Bezugsmaß ist m(Modul) nach DIN 780.
Standardausführung
Stirnräder als glatte Scheiben oder Räder mit einseitiger Nabe, hauptsächlich mit gerader Verzahnung, vorgebohrt oder einbaufertig, mit Fertigbohrung(Paßmaß üblicherweise H7), Nut und
Gewindebohrung.
Sonderausführung
nach Muster oder Zeichnung, Kegelräder, Sonderformen der Verzahnung.
Standardwerkstoffe sind die Stahlarten C45 und 9SMn28k, sowie Messing Ms58. Je nach Anforderung wird auch Sondermaterial eingesetzt wie rostfreier Stahl, verschiedene Kunststoffe und Kunststoff mit
integriertem Stahlkern(PA12G). Außerdem steht eine große Auswahl gespritzter Stirnräder aus POM zur Verfügung.